Ein Bonbon für Neuseeland

Westfälische Nachrichten vom 3. Dezember 2003

Blicke sprechen Monologe - Tosender Applaus für das Wawanko-Theater der Lebenshilfe im Pumpenhaus
"Die Gäste des ausverkauften Pumpenhauses machten ihrer Begeisterung über das sensible, warmherzige Stück in tosendem Applaus Luft. Darin geht es um Freundschaft, Streit, Selbstwertgefühl und die Akzeptanz von anderen.

Elf Menschen wollen vom Fließband in der Bonbonfabrik nach Neuseeland, suchen dazu die finanziellen Mittel und finden dabei sich selbst -und zueinander. In Episoden treten je zwei Menschen ins Scheinwerferlicht. Jeder drückt sich mit seinen Mitteln aus: Ein pantomimischer Boxkampf verdeutlicht den Ausbruch von Aggression, ein leichtfüßig getanztes, verspieltes Pirouetten-Pas-de-Deux zeigt das erste Erwachen der Liebe.

Flüssige Sprache erweist sich so als eine Ausdrucksmöglichkeit von vielen anderen, die alle gleichermaßen verstanden werden können - von dem, der richtig zuhört."

Westfälische Nachrichten vom 3. Dezember 2003: Ein Bonbon für Neuseeland