Annette Knuf - Diplom Theaterpädagogin
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tafereel-THEATER

 

Zuhause
von Ingrid Lausund

     



Regie: Annette Knuf

Assistenz: Stefanie Karrenbrock, Bühne: Henri Alain Unsenos, Kostüme: Tina Toeberg, Licht: Moritz Hesse, Andre Hölscher

Es spielen:

Julia Bodenburg, Martina Cornelßen, Natalie Lenz, Thomas Löhr, Gerd Potthoff, Marita Stricker

Aufführungen im Bürgerhaus Kinderhaus, Idenbrockplatz 8, MS

Samstag 8. Mai 2010(Premiere)
Sonntag 9. Mai 2010
jeweils 20.00 Uhr

Aufführungen im Kreativ-Haus, Diepenbrockstr. 28, MS
Freitag 14 Mai 2010
Samstag 15 Mai 2010
Sonntag 16. Mai
2010
jeweils 20.00


tafereel-THEATER
der VHS Münster
gegründet im Herbst 2003 unter der Regie von Annette Knuf.

Bisherige Produktionen:

2004: „Push up“
2005: "age project"
2006: "Hysterikon" von Ingrid Lausund
2007: "draußen tobt die dunkelziffer" von Kathrin Röggla
2008: Morir - Ein Augenblick vor dem Sterben von Sergi Belbel
2009: Baustelle Faust

Nach jeder Produktion gibt es für theatererfahrene SpielerInnen die Möglichkeit, dem Ensemble beizutreten.

Was bedeutet eigentlich tafereel?
Es kommt aus dem Niederländischen und bedeutet: Bühne, Szene, Beschreibung

 

 

 

 



     
       
   
 
   


Fotos: Peter Lessmann

   
 
               

Zuhause
von Ingrid Lausund

Wo bin ich zuhause? Wie richte ich mich ein – in meiner Wohnung, in Beziehungen, im Leben? Was macht mein Zuhause-Gefühl aus? Was braucht es dazu?
Vier Monologe von Ingrid Lausund sind der Ausgangspunkt für die aktuelle Inszenierung des tafereel-THEATER. Hier werden sie sichtbar, unsere alltäglichen „Einrichtungsversuche“, und ebenso spürbar werden die Abgründe dahinter.

„Nichts tun, sein, zuhause sein – ab jetzt“

Ingrid Lausund
gehört mit ihren Stücken (Hysterikon, Bandscheibenvorfall – Ein Abend für Leute mit Haltungsschäden, Der Weg zum Glück u.a.) zu den meistgespielten GegenwartsautorInnen.
Die vom tafereel-THEATER ausgewählten vier Monologe entstammen dem Band „Bin nebenan“. Die in diesem Band versammelten Monologe über das Unbehaustsein in modernen Zeiten lesen sich wie Kurzgeschichten und drängen gleichzeitig vehement auf die Bühne.

Premiere der szenischen Lesung mit Ingrid Lausund, Bjarne Mädel und Christian Kerepeszki am 10.1. 2009, Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz, Berlin ( Henschel Verlag)